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Vegetation

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Die Vegetation besteht überwiegend aus Savannenlandschaft, die mit Buschwerk und gelegentlich mit Bambus- oder Akazienwäldern durchzogen ist. Im Mündungsraum des Gambia-River findet man riesige Mangrovenwälder, die den einheimischen Vögeln gute Nistplätze bieten. Nur noch ca. 5% des Landes sind mit Waldgebieten bedeckt. Diese sind jedoch mittlerweile geschützt und zum Nationalpark erklärt worden.

Der Baobab (sog. Affenbrotbaum) zeichnet oft das typische Landschaftsbild von The Gambia. Der Norden des Landes steht stark unter dem Einfluss des Saharaklimas und ist dadurch sehr trocken. Im Süden des Landes ist die Vegetation üppiger. Hier sind auch noch tropische Regen- und Palmenwälder zu finden.

 

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Baobab (Affenbrotbaum)

Tierwelt

Das typische Savannenbild Afrikas mit Großtieren wie Elefanten, Giraffen oder Löwen wird man hier vergeblich suchen. Diese wurden bereits von den Großwildjägern in der Kolonialzeit ausgerottet. Lediglich Flusspferde und Krokodile kann man noch finden. Verschiedene Affenarten, Antilopen, Hyänen, sowie Erdferkel und Warzenschweine sind hier noch heimisch. The Gambia ist jedoch ein Paradies für Vogelkundler. Hier wurden mehr als 500 verschiedene Vogelarten gezählt und es werden immer noch neue Arten entdeckt.

Im Gambia-River leben viele verschiedene Fischarten, doch durch die Trübe des Wassers ist eine Beobachtung so gut wie nicht möglich. Nur Delphine begleiten in regelmäßigen Abständen die Boote.