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31.01.2018

Filmabend von Socialis for The Gambia e. V. und Projekthilfe Dr. Luppa e. V.
 
Mit dem Film „Moi et mon blanc“ laden die beiden Vereine ins Kino am Spitalgraben ein. „Die Premiere der Filmmatinee  im Jahr 2011 kam bei den über 200 Zuschauern so gut an, dass die Vereine nun schon zum siebten Mal zusammenarbeiten“ freut sich Cornelia Siebenbürger.
 
Beide Organisationen leisten in Afrika wertvolle Hilfe zur Selbsthilfe. Deshalb wollen sie auch in Deutschland Verständnis für den schwarzen Kontinent wecken. Durch ausgesuchte Projekte mit nachhaltiger Wirkung und verlässliche Partner vor Ort macht das  Engagement Sinn. „Das Schul- und Ausbildungsprojekt in Gambia gibt Kindern und jungen Erwachsenen eine gute Zukunftsperspektive. Durch einen Mitgliedsbeitrag von 10 € im Monat und durch Spenden kann das Projekt auf sicheren Füßen stehen“ erklären Karin Neumüller und Christine Weigl, Vorstände von Socialis for The Gambia.
 
Am Samstag, den 24.02. beginnt der Filmabend im Ringtheater um 17.00 Uhr mit einem Stehempfang mit Sekt und Häppchen. Um 18.00 Uhr begrüßen die beiden Hilfsorganisationen ihre Gäste und berichten ein paar Minuten über die aktuelle Vereinsarbeit. Anschließend wird der Film „Moi et mon blanc“ gezeigt. 
Den Erlös der Veranstaltung  teilen die Vereine für ihre Projekte in Afrika auf.

Der Eintritt inklusive Fingerfood kostet 10 €, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren bezahlen den halben Preis. Der Film wird im Originalton französisch mit deutschen Untertitel gezeigt und ist ab 12 Jahren freigeben.
 
 
Mamadi aus Burkina Faso studiert in Paris. Als sein Stipendium von zu Hause ausbleibt, muss er sich mit Schwarzarbeit über Wasser halten. Er lernt  den Franzosen Franck kennen. Nach einem großen Geldfund  entscheiden beide, nach Afrika zu verschwinden.
 
Eine zeitgenössische Komödie übers Leben in anderen Kulturen. Der lockerer Tonfall lässt die Zuschauer über das kuriose Paar, das eher zufällig eine Freundschaft entwickelt, schmunzeln. Der Film zeichnet die Konturen von zwei Welten nach, in der jeder einmal in die Minderheit versetzt wird. Schließlich sind wir alle an den meisten Orten dieser Welt Fremde.

 
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